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Geschäftsstelle SBG öffnet eingeschränkt

Ab sofort können innerhalb der Öffnungszeiten Kundenangelegenheiten erledigt werden.

Zur Vermeidung einer größeren Ansammlung von Kunden ist eine telefonische Terminvereinbarung unter Tel.: 0291/9906-0 erforderlich.

Wie in allen Geschäftsbereichen üblich sind Mund- und Nasenbedeckungen zu tragen.

Nachbarschaftliche Unterstützung bei der SBG

In der schwierigen aktuellen Zeit sind Mitmenschlichkeit und Solidarität Eckpfeiler einer gesunden Gesellschaft und des genossenschaftlichen Wohnens. Wir möchten zur Unterstützung vor allem der älteren Mieter und Mitglieder an die nachbarschaftliche Hilfe appellieren.

Sollten Sie beispielsweise Unterstützung beim Einkauf von Lebensmitteln benötigen, wenden Sie sich an Ihre Nachbarn. Gerne wird Sie auch Ihr SBG-Kundenberater bei der Koordination unterstützen. Telefonisch oder per E-Mail sind wir wie gewohnt für Sie erreichbar.

SBG richtet sich künftig nach klimapolitischen Leitsätzen

Der Klimawandel ist maßgeblich auf den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) zurückzuführen. Deutschland hat sich zur Reduktion von Treibhausgasemissionen klare Ziele gesetzt (2020 minus 40 % gegenüber 1990; 2030 minus 55 % gegenüber 1990). Und die Europäische Union will bis 2050 sogar klimaneutral werden.

Unsere Genossenschaft hat in den vergangenen 15 Jahren erheblich in Energiesparmaßnahmen investiert und damit schon einen erheblichen Beitrag auf dem Weg zu diesem Ziel geleistet. Wir stehen für einen sorgsamen und sparsamen Umgang mit den endlichen Ressourcen. Viele Einzelmaßnahmen zur energetischen Verbesserung (Keller- und Dachbodendämmung, Dämmung von Fassadenteilen, Fenstererneuerungen, Rohrisolierungen, etc.) an den Gebäuden sind durchgeführt worden. Bei ca. 32% der Wohnungen (585 Einheiten) ist die Fassade mit Wärmedämmung versehen worden.

Schwerpunkt der letzten Jahre war die Verbesserung der Heizungstechnik.

Zentrales Umsetzungsinstrument der Treibhausgasreduktion ist für die SBG die Instandhaltungs- und Modernisierungsplanung nach folgenden Grundsätzen:

  • Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden durch Verbesserung von Heizungstechnik (Priorität 1)
  • Optimierung der Gebäudehülle durch Fassadendämmung (Priorität 2)
  • Überwachung des Energieverbrauchs

Neuer Messdienstleister ab 2020

Unsere Genossenschaft hatte bisher verschiedene Messdienstleister mit der Ablesung bzw. Abrechnung der Heizkostenverteiler und Wasseruhren beauftragt. Inzwischen konnte durch eine Ausschreibung der Leistungen eine erhebliche Preisreduzierung erreicht und der Auftrag an die Fa. KALO erteilt werden. Sämtliche Preisvorteile geben wir natürlich an unsere Mieter weiter. Mit der Umstellung auf die Fa. KALO wird auch eine Umrüstung der installierten Geräte erforderlich. Der Umrüstplan wird zurzeit erstellt und, sofern Ihr Haus davon betroffen ist, werden wir Sie rechtzeitig über den Installationstermin informieren.

Mit der Neuinstallation wird auch eine verbesserte Technik eingeführt, um das Verbrauchsverhalten positiv zu beeinflussen. Die Geräte werden in Zukunft über Funk ausgelesen und ausgewertet.

Wesentlicher Bestandteil ab Januar 2022 wird auch das Bereitstellen von unterjährigen Verbrauchsinformationen sein, um Mieter durch Anpassung ihres Verbrauchsverhaltens zum optimalen Energieverbrauch zu bewegen.  So können nicht nur Kosten eingespart, sondern auch ein Beitrag zum Schutz des Klimas geleistet werden.

Es bestehen nach neuestem Wissensstand keinerlei gesundheitliche Bedenken, das Funksystem in Wohnräumen einzusetzen. Die zuverlässige, fehlerfreie und manipulationssichere Übertragung der Daten per Funk, schützt zudem auch die Privatsphäre von Mietern, da Terminabsprachen sowie Besuche von Ablesern entfallen. Darüber hinaus bedeutet die neue Technologie auch einen Komfortzuwachs – jährliche Ablesetermine vor Ort sind nicht mehr notwendig. Zudem wird auch die Erstellung der Heizkostenabrechnung noch exakter, da Schätzungen aufgrund verpasster Termine vermieden werden und die Kosten so noch gerechter verteilt werden können.

Neue Rufnummer bei TV-Störungen

Unser Kabelnetzbetreiber Unitymedia wurde von der Firma Vodafone übernommen. Für Sie ergeben sich daraus keine Änderungen. Ihre TV-Versorgung ist weiterhin durch unsere Rahmenvereinbarung mit Unitymedia sichergestellt.

 

Im Fall einer Störung des TV-Signals hat Unitymedia seinen Störungsprozess überarbeitet. Für Sie gilt nun eine neue Rufnummer bei TV-Störungen: 0221/46619112. Ab sofort hält Unitymedia Sie über den Prozess der Entstörung auf dem Laufenden. Geben Sie dazu bei der Störungsmeldung Ihre Handynummer an. Dann erhalten Sie per SMS die aktuellen Statusmeldungen der Bearbeitung. Wir hoffen, dass der neue Prozess Ihnen einen noch schnelleren und besseren Service ermöglicht.

Schreiben Sie der SBG via WhatsApp!

Die SBG ist nun auch via WhatsApp erreichbar. Speichern Sie dazu einfach unsere Festnetznummer 0291/99060 in Ihrem Telefonbuch ab.

Bitte schreiben Sie bei Ihren Nachrichten Ihren Namen und ggf. Ihre Adresse, damit wir Ihre Nachricht an den richtigen zuständigen Mitarbeiter weiterleiten können. Sofern es zur Erläuterung Ihrer Frage hilfreich ist, senden Sie uns auch gerne Fotos oder sonstige Dokumente mit.

Innerhalb unserer Geschäftszeiten erhalten Sie zeitnah eine Antwort von uns. Bitte senden Sie aber keine sensiblen Daten (Bankverbindungen etc.) über WhatsApp, sondern nutzen Sie dafür unsere anderen Kontaktwege.

Sie suchen einen Verwalter für Ihr Wohneigentum?

Das kompetente Verwalterteam der SBG v.l.: Peter Simon, Karina Bednow, Luisa Schauerte

Mit unseren qualifizierten Immobilienkaufleuten und Architekten sowie Erfahrung von über 40 Jahren stehen wir für eine professionelle Wohnungseigentumsverwaltung.

Sie selbst sparen Zeit, Geld und Nerven und können sicher sein, dass Ihre Immobilie gemäß dem Wohnungseigentumsgesetz in bester Ordnung gehalten wird.

Lassen Sie sich gerne von unserem Vorstand Herrn Peter Simon, Tel.: 0291/9906-27 oder Simon@sbg-wohnen.de beraten.

Unsere Mitarbeiter im Bereich WEG-Verwaltung halten sich durch Fortbildungen stets auf dem aktuellen Wissensstand. Gerne senden wir Ihnen bei Interesse die Fortbildungsbescheinigungen zu.

Der Hochsauerlandkreis als zuständige Aufsichtsbehörde hat uns die notwendige behördliche Genehmigung zur Verwaltung von Immobilien und gemeinschaftlichen Wohneigentums nach § 34c Gewerbeordnung erteilt.